Lebenskraft, – energie und Lebenfreude – Wie aktiviere ich sie?

Lebenskraft Lebensenergie Lebensfreude

 

Wie aktiviere ich meine Lebensenergie, Lebenskraft und Lebensfreude? Was lässt mich Durchhalten in schwierigen Phasen und Zeiten?

Ich wurde inzwischen mehrfach gebeten mal darüber zu schreiben, wie ich konkret meine Lebenskraft, Lebensenergie trotz widriger Umstände wecke, weiter mache und nicht aufgebe. Ja das ist eine sehr gute Frage, denn auch ich habe immer wieder Herausforderungen in meinem Leben zu meistern. Nun könnte ich ja schon einiges zu widrigen Umständen schreiben und wie es überhaupt dazu kommt, aber darum soll es hier in diesem Beitrag nicht gehen.

Über die Frage wie ich meine Lebensenergie aktiviere, musste ich etwas nachdenken. Ich brauchte auch etwas Bedenkzeit, da es eine sehr persönliche Frage ist und ich mir darüber bewusst bin

  • das dieser Blog öffentlich ist und
  • auch wenn ich dieses Projekt sehr gerne mache, möchte ich meine Privatsphäre, die meiner Familie, Freunde und Bekannten trotzdem schützen
  • ich weiß aber auch, dass Geschichten aus dem Leben – die Dinge sind, die einem am meisten bzw. ehesten berühren, bewegen und dadurch was verändern können.

Ich versuche es jetzt unter Berücksichtigung der drei oben genannten Punkte trotzdem einfach mal mit diesem Beitrag.

Ja es stimmt, auch ich habe nicht nur Höhen, sondern auch Herausforderungen zu bewältigen. Auch bei mir läuft nicht immer alles glatt. Dahingehend würde ich also sagen, führe ich ein ganz normales und bewegtes Leben. Bei mir wird es also nicht langweilig ?

Ich habe neben den sehr vielen schönen Dingen in meinem Leben auch Dinge die andere ggf. als schwer oder unschön empfinden würden. Um dabei aber trotz allem den Mut nicht zu verlieren, meinen Elan immer wieder zu aktivieren und meinen Sinn des Lebens zu verwirklichen, benutze ich eine Kombination aus vielen Dingen. Teilweise habe ich diese schon auf der Website beschrieben. Ich probiere ggf. sogar verschiedene Handlungsmöglichkeiten aus. Dabei habe ich eine gewisse Disziplin, die ich mir selbst abverlange und so aktive ich meine Lebensenergie und Lebenskraft neu oder fülle sie wieder auf..

Was mache ich konkret um die Lebenskraft zu erhalten?

 

Fokussiere ich mich auf das was gut funktioniert bzw. wo ich schon eine große Verbesserung erzielt habe.

Sei es der Umgang mit manchen Dingen die mir eben inzwischen gut gelingen oder was meine Fähigkeiten sind. Das hat nichts mit positivem Denken zu tun – in der Art, wo man sich einfach was positives Einreden soll und innerlich sich alles dagegen sträubt. Nein, so nicht.

Es sind Tatsachen die gut gelaufen sind in meinem Leben, die mir Lebenskraft geben. Ich halte sie mir bewusst vor Augen, was ich alles schon gemacht, geschafft und bewältigt habe. Auch wenn es dabei manchmal in nur sehr kleinen Schritten vorwärts ging oder es auch den einen oder anderen Rückschlag gab, habe ich es mit Ausdauer, einer gewissen Hartnäckigkeit, Lebenskraft und Zuversicht geschafft weiterzumachen bis die Erfolge unübersehbar waren.

D.h. also, ich halte mir diese Dinge bewusst und gucke auch mal zurück was ich doch schon alles in meinem Leben an schwierigen Herausforderungen gemeistert und bewältigt habe. Daraus ziehe ich im nachhinein Lebenskraft und -energie, obwohl das auch teilweise damals gar nicht gut aussah. Meine Uroma gab mir schon als Kind den Rat: “Madeleine schau nicht immer nur nach vorn und nach oben, schau auch mal zurück und nach unten, damit Du auch das was Du hast wirklich wertschätzen kannst.” Meine Uroma war ein sehr weise Frau und diesen Spruch halte ich mir immer wieder mal vor Augen oder höre ihn in meinen Ohren.

Sobald ich mir diese von mir gelebten Herausforderungen bewusst mache und wieder vor Augen habe, weiß ich über was für eine innere Lebenskraft, Energie und Zuversicht ich verfüge und entwickeln kann, um auch die heutigen Herausforderungen zu meistern.

Da ich schon extreme Dinge erlebt und durchstehen musste, geht es mir heute – egal wie die Dinge gerade stehen – immer deutlich besser. Manchmal denke ich, vielleicht ist es sogar ein „Vorteil“, wenn man schon am „Abgrund“ stand, denn dadurch schätze ich sehr viele Dinge ganz anders wert. Ich weiß, dass nichts, aber auch wirklich nichts selbstverständlich ist! Und ich gehe seither mit Schwierigkeiten anders um und besinne mich immer wieder auf meine Energie und Lebenskraft.

 

Habe ich gelernt auf mich selbst zu achten.

Das ist immer noch und immer wieder eine Herausforderung für mich. Wenn mir etwas Spaß macht oder ich „Feuer gefangen“ habe, muss ich trotzdem meine Kräfte und Grenzen einhalten. Da ich ansonsten die rote Karte gesundheitlich durch meine Schmerzen immer wieder sehr deutlich aufgezeigt bekomme. Natürlich auch die Akkus mit meiner Lebenskraft, -energie sich langsam leeren.

Nun kann der eine oder andere vielleicht nachvollziehen, dass das nicht immer so ganz einfach ist. Das ist dann so ähnlich wie in einem Verliebtheitszustand. Man könnte Bäume ausreißen und will sich da am liebsten Hals über Kopf in eine Aufgabe hineinstürzen. Man überschätzt dabei sehr schnell und leicht seine Kräfte, gerade wenn man gesundheitlich sowieso angeschlagen ist. Das dabei richtige und gesunde Maß zu halten, ist und bleibt für mich immer wieder eine große Herausforderung.

Das kann ich nur durch Selbstbeobachtung und Achtsamkeit bewältigen. Ich muss dann leider manchmal bewusst Pausen einlegen, obwohl ich am liebsten bildlich gesprochen einen Marathon laufen würde. Das ich aber die Grenzen beachten muss, habe ich sehr sehr mühselig über Jahre gelernt. Manchmal muss ich mich dann zu mehr Ruhe zwingen und das geht nicht immer sofort, aber verschiedene Dinge wie Meditation, Yoga, Entspannung, Spaziergänge, Tiere und die Natur bewusst beobachten, Konzentration auf andere Dinge helfen mir dabei.

 

Kontinuierlich meinen Wirkungskreis erweitere

Ich habe in den letzten Jahren gelernt, wie ich ganz langsam, aber kontinuierlich meinen Wirkungskreis erweitere, obwohl meine medizinischen Diagnosen eine andere Sprache sprechen. Das ist eine Kombination aus einer auf mich angepassten Zielsetzung und Selbstdisziplin mit einer gewissen Nichtakzeptanz von äußeren Vorgaben.

Ja, ich weiß das hört sich komisch an. Ich meine damit aber, wenn mir z.B. ein Arzt sagt, dies oder jenes geht nicht, oder das und das muss gemacht werden, dann nehme ich das nicht zwingend als Gottgegeben hin. Ich teste an mir selbst aus, ob es wirklich nicht geht und informiere mich was es für Alternativen gibt. Wenn ich für mich nach mehrmaligem probieren spüre, da tut sich minimal etwas (selbst wenn außen nichts sichtbar ist), dann weiß ich für mich, hier muss ich nur dranbleiben und mit Geduld, Ausdauer und Zuversicht wird sich irgendwann (auch wenn es Jahre dauert) was verändern, verbessern. Das heißt mit anderen Worten ich bleibe dran, aber mache mir nicht selber zusätzlich unnötig Druck. Aber auch das musste ich erst lernen. Ich mache einfach kontinuierlich weiter und beobachte dabei mich selbst, meine körperlichen Reaktionen usw.

 

Ich begebe mich nicht in die Opferrolle

Je nachdem um was es sich dabei handelt, weiß ich, das es manchen mir nahe stehenden Menschen schwer fällt mir zuzusehen bei dem was ich tue, denn sie haben ggf. nicht die Geduld.

Ich habe Gott sei Dank eine große Portion Geduld als Geschenk zu meiner Geburt mitbekommen und dafür habe ich diese Fähigkeit auch erhalten. Dadurch kann ich gewisse schwierige Phasen „ertragen“ ohne wegzulaufen, man kann es auch Widerstandsfähigkeit oder in Kombination mit anderen Fähigkeiten Resilienz nennen.

Klar habe ich dabei auch mal kleinere Durchhänger, aber verglichen mit den Umständen sind es kleine Durchhänger. Das äußert sich bei mir indem ich dann mal nicht so gut drauf bin, mich zurückziehe, etwas mundfaul werde oder schlapp bin. Für meine Umgebung ist das immer sehr ungewohnt, da sie das von mir nur äußerst selten kennen und dann meistens nicht so gut damit umzugehen wissen. Manchmal finde ich das schade, weil ich mich dann auch frage: „Hallo, ich bin auch nur ein Mensch und warum darf ich nicht auch mal schlecht drauf sein und das auch mal ein stückweit rauslassen?“ Aber sie kennen es halt von mir zu selten und kommen dann nicht damit klar.

Die entsprechenden Situationen hätten zwar auch das Potential zum Aufgeben, Absturz oder zum “Zerbrechen“ gehabt, aber dafür lebe ich zu gerne. Ich bin mir meiner eigenen Verantwortung bewusst und deshalb kommt „ein aufgeben meines Lebens, meines Selbst“ nicht in Frage für mich.

Aber auch mit meiner Geduld muss ich auf der Hut sein, denn zu viel Geduld kann selbstschädigend sein. Manchmal ist es eine Gratwanderung…

Ich bin kein Opfer! Ich habe die Entscheidunggewalt wie ich lebe, was ich denke, was ich esse usw. Deshalb entscheide auch ich selbst über meine Lebenskraft und -energie. Ich muss mir aber darüber bewusst sein, dass ich für MICH die Verantwortung übernehmen muss und mich selber dementsprechend gut führen sollte.

 

Mache ich einfach.

Damit meine ich, dass Dinge die gemacht werden müssen ich als erstes erledige und dann alle zusätzlichen Dinge, wenn ich die Kraft und Energie dafür habe. Das heißt ich arbeite mit einer inneren Prioritätenliste.

 

Ich vergleiche mich nicht.

Das bedeutet, ich vergleiche mich nicht mit anderen Menschen. Für was und warum auch? Keiner ist genauso wie ich. Würde ich mich z.B. mit einem gesunden Menschen in meinem Alter vergleichen, wäre das selbstzerstörerisch. Es ist doch vorprogrammiert das ich dabei verlieren würde ? Weshalb sollte ich mir das also selber antun? Es ist wie es ist, sagt die Liebe …

Die Formel für das Unglücklichsein ist: Vergleiche Dich!

Wenn Du Dich andauernd vergleichst brauchst Du Dich nicht wundern, wenn Deine Lebenskraft sinkt, denn Du zeigst Dir selber damit immer nur das Du nicht genug bist, das es nicht reicht usw. Damit musst d Dich ja komplett auspowern.

 

Neues Denkmodell

Des Weiteren lebte ich früher mal nach einem Schema, ich weiß nicht wo ich das aufgeschnappt hatte oder ob es an der Leistungsgesellschaft oder meinem Beruf lag wo es früher oft um Zahlen ging. Wenn es mir gut ging sagte ich: „oh heute kann ich Bäume ausreißen, also habe ich 140% Energie, den anderen Tag 100% und an schlechten Tagen beispielsweise 60%.“ Diese Denkweise ist ganz großer Quatsch und gewaltig selbstschädigend und untergräbt auch Deine Lebenskraft und -energie. Die Tage an denen es nicht so gut geht nehmen automatisch zu, sobald Du zu lange über Deine Kräfte hinaus gehst, keine Rücksicht auf Deinen Körper, Deine Seele nimmst und dann machst Du Dich durch eine falsche Denkweise noch selber nieder. Irgendwann kommst Du damit zwangsläufig in eine Abwärtsspirale.

Ich habe heute immer 100% Leistungsfähigkeit. D.h. wenn ich einen guten Tag habe, dann sind das heute meine 100% was ich geben kann und wenn ich einen schlechten Tag habe, sind das genauso meine 100%, die ich an diesem Tag geben kann. Mehr kann ich an diesem Tag eben einfach nicht geben, also sind das 100%. Punkt.

 

Achte ich auf meine Gedanken.

Wenn ich merke das ich in ein Gedankenkarussell bin, was mir nicht guttut, sage ich bewusst: „Stopp“ oder suche mir eine Beschäftigung, um mich auf etwas anderes zu konzentrieren, weg von diesen negativen Gedanken oder gucke woran es liegt. Ich habe bei mir selber zum Beispiel festgestellt, wenn ich nicht regelmäßig gut und warm esse oder zu viel oder zu hastig esse, zu wenig trinke, zu wenig schlafe… hat das negative Auswirkungen auf meine Gedanken und ich gerate viel schneller in das „Bullshit-Karussell“. Dieses Gedankenkarussell kostet mich dann zusätzlich extrem viel Kraft und Energie, so dass es zwangsläufig immer mehr bergab geht. Gedankenkarussell was hier meine, hat aber nichts mit einer guten und gesunden Selbstreflektion zu tun.

Je nach Problemlage, dabei spreche ich von Herausforderungen, passiert es mir, Gott sei Dank nur in sehr großen Abständen, dass ich aus dem Gedankenkarussell ggf. nicht so einfach rauskomme und dann weiß ich, dass ich zuvor zu lange „funktioniert“ habe. Mir schon früher eine Pause, Ruhezeit, Auszeit hätte nehmen müssen. Ich sehe das dann als weiteren Lernprozess, es beim nächsten Mal hoffentlich früher erkennen und besser umsetzen zu können.

Wir sind Menschen und keine Maschinen mit einem Ein- und Ausschalter. Sei gnädig zu Dir selbst… und sei dankbar dafür was Du alles kannst und schaffst.

Deine Gedanken bestimmen Deine Lebenskraft und -energie, sie haben einen unmittelbaren Einfluss darauf

 

Checke ich regelmäßig meinen IST-Zustand.

Wie geht es mir? Was sagt mir mein Körper? Was habe ich noch zu tun? Wie viel Kraft habe ich noch? Wie kann ich mir diese Aufgabe positiv oder leichter gestalten? Was kann ich mir als kurze Zwischeneinlage Gutes tun? Ggf. auch Grenzen ziehen und etwas liegen lassen, wenn ich sonst zu weit über meine Kräfte gehen würde und es nicht zwingend nötig ist. Aber es gibt auch bei mir Dinge die müssen getan werden, ob es mir recht ist oder nicht, ob es passt oder nicht und die ich nicht verschieben kann.

Zum Beispiel die Hunderunde muss ich täglich gehen, ob es mir gut geht oder nicht und diese ziehe ich dann eben durch. Das sind dann die Dinge auf der Prioritätenliste die ganz oben stehen und ich nach dem Duschen erledige. Diese reduziere ich auch nur als allerletzte Option wenn gar nichts mehr geht, das ich z.B. kürzere Strecken gehe.

Ausnahmsweise ist aber auch Ausnahmsweise und bedeutet wenn es wirklich überhaupt nicht geht, ansonsten „zwinge“ ich mich beim selben Pensum zu bleiben. Ja das klingt hart, aber wenn ich den inneren Schweinehund überwunden habe und ich dann irgendwann beim Laufen bin, merke ich selbst an schlechten Tage wie mir das an der frischen Luft und in der Natur sein gut tut. Anschließend habe ich wenigsten etwas, 1 was, was ich an diesem Tag doch schönes gemacht und geschafft habe. Ja vielleicht ist es auch eine Art “Selbstüberlistung”, aber sie ist gut für meine Stimmung 🙂

 

Regelmäßige Bewegung.

Optimal für mich wäre täglich meine Hunderunde von mind. 5-8km und 7-10h Sport die Woche (Yoga, Pilates, Core- oder Gerätetraining, Rehasport, Rückengymnastik usw.). Dieses Pensum wäre für mich optimal, schaffe ich aber körperlich derzeit nicht. Da ich das aber mal kurze Zeit packte, weiß ich, dass es mir damit richtig gut ging und ich vor Lebenskraft strotzte. Also ist das für mich ein Ansporn irgendwann das für mich optimale Bewegungsprogramm und -pensum zu finden.

 

Brauche ich Yoga.

Yoga ist sehr viel mehr, aber hier meine ich speziell das praktizieren von Asanas (Körperhaltungen). Ja ich merke es immer wieder das es mir ohne Yoga (Asanasübungen) nach 2-3 Wochen zunehmend schlechter geht. Was da genau passiert kann ich Dir detailliert in einem späteren Beitrag mal erläutern, aber es hängt mit der Kombination aus Bewegung, Achtsamkeit für sich selbst, Atmung und Entspannung zusammen. Ich bin davon überzeugt, wenn ich irgendwann mal täglich mind. 2h eigenes Yoga (Asanas = Körperhaltungen) in meinem Alltag praktiziere, bin ich „kerngesund“, extrem leistungsfähig ? und vermutl. brauche ich dann auch keinen zusätzlichen Sport mehr. Yoga ist und gibt sehr viel mehr, da es auf allen Ebenen im Körper wirkt. Schau mer mal, noch ist nicht aller Tage Abend…

Yoga und Natur (geht auf die Links, da kommt ihr zu entsprechenden Beiträgen) sind für mich die Dinge wo ich meine Akkus für meine Lebensenergie, Lebenskraft und Lebensfreude am schnellsten und besten aufladen kann.

 

Veränderungen brauchen manchmal Zeit.

Nur sehr wenige Menschen können ihr Leben sofort radikal verändern und so ist es besser Stück für Stück seinen eigenen Weg zu finden und konsequent zu gehen. Es ist allemal besser Schritt für Schritt zu gehen, als stehen zu bleiben und nichts zu verändern, wenn man weiß, dass etwas nicht richtig läuft oder einem nicht guttut. Alles hat seine Zeit und den richtigen Zeitpunkt für die Entfaltung und so braucht man eben manchmal Geduld und muss es Schritt für Schritt umsetzen. Wichtig ist nur, dass Du für Dich ganz genau weißt was Du willst, brauchst und erreichen möchtest. Hierbei meine ich nicht was man so allgemein als Ziele setzen versteht, wie z.B. ein Haus, jenes Auto usw.

Sondern ich meine: Wie will ich leben? Mit was für Menschen möchte ich mich privat umgeben? Wie ist meine Work-Life-Balance? Brauche ich viele Bekannte oder eher nur ein paar wenige echte Freunde? Wohin will ich mich persönlich entwickeln? Wozu und was will ich lernen? Was erfüllt mich innerlich und wie erfüllt will ich innerlich sein? Was ist der Sinn meines Lebens? Wie viel brauche ich wirklich um glücklich zu sein? usw.

 

In Dich hinein spüren und entscheiden

Dafür bedarf es ein “in sich hineinspüren” und anschließend eine konkreten Entscheidung von Dir. Warum? Weil Du die Entscheidung nicht so schnell wieder über den Haufen wirfst, wie zum Beispiel einen Gedanken nach dem Motto: ich würde ja gerne, ich hätte gerne, ich könnte mal usw.

Triff eine Entscheidung und dann investiere Deine Lebenskraft und Energie auch genau in diesen Weg, um zu Deinem persönlichen Glück zu kommen und verzettel Dich nicht in Kram, den Du nicht brauchst. Der Dich nicht glücklich macht und ggf. sogar nur runterzieht (dazu zähle ich auch der Fernseher je nachdem was man sieht) und Dich nur sinnlos Lebenskraft und Lebenszeit kostet.

Eine Entscheidung sollte bewusst getroffen werden. Denke immer daran bzw. sei Dir immer darüber bewusst, keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung! Sie ist weder richtig noch falsch, aber es ist Deine Entscheidung „nichts zu tun, nichts zu verändern“ und über diese Konsequenzen daraus solltest Du Dir immer im Klaren sein!

 

Distanziere ich mich von Dingen die mir auf längere Sicht nicht guttun.

Das fällt mir manchmal sehr sehr schwer, denn Loslassen von Menschen und Dingen ist nicht unbedingt eine Stärke von mir. Dabei rede ich aber nicht von kurzfristigen Dingen, Problemen und Schwierigkeiten. Die gehören für mich schlicht und einfach zum Leben dazu. Da habe ich eher umgekehrt die Schwierigkeit, da halte oder probiere ich immer noch viel zu oft und zu lange aus. Aber ich arbeite daran ?

Wenn Du aber über längere Zeit z.B. bemerkst das Dich der Umgang mit bestimmten Personen immer nur runterzieht, ohne das Du positives für Dich rausziehen kannst oder Du permanent immer nur gibst ohne entsprechende Anerkennung und Wertschätzung zu erhalten oder Deine berechtigten Wünsche und Bedürfnisse keinerlei Rolle spielen, nicht respektiert werden, ggf. negiert und runtergespielt oder gar manipuliert werden oder Du ggf. Dich immer rumkommandieren, beschimpfen usw. lassen sollst und einiges mehr … dann verabschiede Dich von diesen Menschen. Lass Deine Lebenskraft und -energie nicht von anderen untergraben. Du bist mehr wert, als so mit Dir umgehen zu lassen! Es gibt Menschen die Deinen wahren Wert zu schätzen wissen und vergeude nicht mit den falschen Menschen Deine Zeit.

Passe auf

vor allem (dabei spreche ich auch aus eigener Erfahrung) und schütze Dich selbst davor:

  • wenn Du schlechtes Verhalten von anderen entschuldigst und/oder
  • wenn Du selbst Erklärungen finden musst, weil der/die Andere Dir keine dafür gibt und/oder
  • das nicht Dein „Jagdinstinkt“ anspringt.

Ja den gibt es auch bei Frauen. Das geht dann etwa nach dem Motto: „Ah eine Herausforderung… Das krieg ich schon hin…“ ? Hüte Dich davor. Du ziehst immer den kürzeren…

Was meine ich damit? Es gibt Situationen im Leben wo man sich einbildet, ach wenn ich noch ein bisschen mehr dies oder jenes mache, dann wird es vielleicht der andere erkennen oder wenn ich noch mehr gebe und mache, wird es der andere anerkennen oder wenn ich noch lieber werde, dann wird er/sie mich lieben. Hier sei höchste Vorsicht geboten!

Ich rede hier nicht von einem Kompromiss oder mal nachgeben oder einer Einigung finden in einer speziellen Situation, sondern von Situationen und Lebensphasen, die Dich nach und nach bis fast zu Selbstaufgabe bringen können. Achte gut auf Dich selbst und wahre Deinen eigenen Wert!!! Das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern mit Selbstliebe. Liebe für Dich selbst ist ein ganz wichtiger Aspekt in jedem Leben eines Menschen. 

 

Wirkliche Liebe

  • brauchst Du nicht korrigieren, sie ist einfach da
  • brauchst Du nicht erkämpfen, Spielchen spielen oder manipulieren
  • schätzt, respektiert und achtete den, das Andere auf Augenhöhe
  • will das es ihr/ihm/es gut geht und sie/er/es glücklich ist/wird
  • hat keine Erwartungen und ist bedingungslos
  • gibt aus sich selbst heraus und gerne von alleine
  • unterstützt und bestärkt Entwicklung, Wachstum, Potentialentfaltung
  • und bedeutet manchmal Loslassen, auch wenn es schwerfällt

Diese Liebe von der ich hier spreche, nenne ich bedingungslose Liebe und gilt Anderen/m gegenüber, genauso wie Dir selbst gegenüber. Denk mal darüber nach, was Du unter diesen Gesichtspunkten wirklich liebst?

Wenn Du Kinder hast, hoffentlich Deine Kinder, wenn Du ein Haustier hast, dann vielleicht das und wie sieht es mit Deinem Partner/in aus oder Dir selbst gegenüber?

Zu oft wird von Liebe gesprochen und es ist etwas ganz anderes, weit weg von wirklicher Liebe…

oder es wird von Liebe gesprochen und es ist wird was ganz anderes gewünscht und erhofft.

Gehe achtsam mit einem so wertvollen Begriff und Gefühl um.

 

Zuversicht und Gelassenheit als Lebenseinstellung etablieren.

Dazu zählen auch solche Dinge wie

  • Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.
  • Überschlafe ggf. die Dinge, wenn Du es nicht sofort lösen oder klären kannst.
  • Es gibt immer Lösungen, auch wenn Du sie derzeit noch nicht siehst.

Alles hat seinen Sinn, auch wenn Du es jetzt noch nicht erkennst. Im Rückblick wirst Du es ggf. besser verstehen.

  • Du wirst nur mit Dingen in Deinem Leben konfrontiert die Du auch bewältigen und schaffen kannst!
  • Dein Leben ist zu wertvoll um es aufzugeben oder zu resignieren.
  • Verändere Deine Gedanken indem Du sie auf positives lenkst.
  • Die Vergangenheit ist vorbei und kannst Du nicht zurückholen, das hat auch seinen Sinn und Grund…
  • Regelmäßige Selbstreflexion ist sehr wichtig und gut, um Dinge zukünftig anders, besser machen zu können und somit besser zu bewältigen.
  • Ein Lernprozess besteht immer aus:
  • Bewusstwerden – Erkennen – Anerkennen – Loslassen – Verändern –
  • und nach einiger Zeit Reflektion/Kontrolle ob Du auf dem richtigen Weg bist
  • Akzeptiere Dinge die Du nicht ändern kannst. Es nützt nichts und niemanden, erst recht nicht Dir selbst, wenn Du Dich über Dinge und Sachen aufregst, ärgerst usw., wenn es nicht in Deinem Handlungsspielraum ist, es zu verändern. Es zieht Dir lediglich Lebenskraft ab, weil Du Deine Kraft für etwas vergeudest was Du nicht ändern kannst.

Das ist nicht zu verwechseln mit Egoismus oder Weltabgewandtheit. Du hast einen sehr großen Handlungsspielraum durch Deine Lebens- und Verhaltensweise, Dein Einkaufs-, Konsum- und Verbrauchsverhalten mit natürlichen Ressourcen etc. aber es gibt eben auch Dinge die Du nicht verändern kannst und diese Unterscheidung ist sehr wichtig!

Gelassenheit ist meiner Meinung nach etwas was sich mit Lebenskraft gegenseitig kompensiert. Durch Gelassenheit hast Du Lebenskraft und durch Lebenskraft hast Du Gelassenheit…

 

Verzeihen.

Anderen, aber auch vor allem Dir selbst.

Ich weiß, dass sich damit manche Menschen sehr schwertun. Mir fällt es nicht so sehr schwer anderen zu verzeihen. Verzeihen ist auch etwas anderes als vergessen…

Allerdings war/ist es für mich nicht immer einfach „mir selbst“ zu verzeihen und war wohl mit eine der schwierigsten Aufgaben in meinem Leben, die ich zu lernen hatte. Das hat viel mit dem Anspruch den man an sich selbst stellt und dem inneren Kritiker zu tun. Mir meine eigenen Fehler und Schwächen zu verzeihen wurde mir nicht gerade in die Wiege gelegt und ich tat mich damit lange Zeit schwer. Verzeihen ist auch ein Aussöhnen mit der Vergangenheit, mit Erlebnissen und Erfahrungen, Enttäuschungen und verpassten Chancen…

Es nützt nichts, auch diesen Dingen sollte man sich stellen, wenn man frei werden will und sich ggf. dabei Unterstützung holen oder suchen. Dieses “Ungeklärte, Unaufgearbeitete” beiseite schieben zu wollen oder nicht ansehen zu wollen, kostet Lebenskraft und -energie. Diese Lebenskraft steht Dir aber wenn Du Dich mit diesen Dingen aussöhnst für andere Dinge in Deinem Leben zur Verfügung. Also laufe nicht länger davor weg.

 

Dankbarkeit!

Dankbarkeit für Alles.

Dankbar für Dein Sein, für das was Du hast, für das was und wer Du bist usw.

Sei dankbar, gerade auch für die „vermeintlich“ kleinen Dinge, in Deinem Leben. Leider fällt uns die Wichtigkeit der einzelnen Dinge oftmals erst auf, wenn wir sie nicht mehr haben. Nichts in Deinem Leben ist selbstverständlich, weder das Du atmen und laufen kannst, sehen und hören, schmecken und riechen, Hände zum Greifen, Haut zum Fühlen usw.

Sei Dir der vielen hunderte, gar tausende Geschenke tagtäglich bewusst, die Dir Gott, Allmacht, etwas Höheres, das Universum – wie immer Du es nennst – einfach so tagtäglich schenkt!

Wie oft bedankst Du Dich dafür bei Gott oder wie immer Du es nennst? Und dann denke auch mal bewusst darüber nach, wie Du mit all den Geschenken tagtäglich umgehst?

* * * * * * 

Liebe/r Glückfinder/in, das sind meine persönlichen Hauptpunkte (ich hoffe, ich habe an alle gedacht) die auf Grund meiner Lebensumstände und -bedingungen, sowie meiner Persönlichkeit zustande gekommen sind. Mit diesen Verhaltensweisen aktiviere und unterstütze ich meine persönliche Lebensenergie, behalte meinen Elan und komme damit auch durch schwierige Zeiten. Ich kann auch sagen, das sind inzwischen Lebenseinstellungen von mir geworden. Sobald ich merke, ich befinde mich auf einem Abzweig oder werde Unachtsam mir selbst gegenüber, laufe ich bildlich gesprochen ein Stück zurück, halte inne und fange wieder von vorn an.

Bei Dir können es andere Punkte sein, die wichtig wären umzusetzen, anzugehen bzw. genau zu beachten. Jeder muss sich soweit selbst reflektieren, um zu erkennen welche Punkte für einen selbst die wichtigsten Punkte oder gar Knackpunkte sind. Bei mir sind es Grenzen setzen, die ungesetzt auch an meiner Lebenskraft und -energie zehren. Für jemand anderen ist es vielleicht Selbstliebe. Jeder Mensch hat wo anders seine Stärken und Schwächen und deshalb kann es gar kein Patentrezept für alle geben.

Keine Liste

Es kann keine Liste geben (wie sie sich so viele von Euch wünschen) geben, wo einige Punkte draufstehen und dann sind alle glücklich. So funktioniert es nicht! Jeder der das verspricht lockt mit falschen Hoffnungen.

Jeder einzelne Punkt kann nur eine Anregung für Dich sein, den Du für Dich überprüfen, ggf. ausprobieren kannst. Wenn einer oder einige Punkte, Anregungen mit Dir in Resonanz gehen (wo Du Dich angesprochen, berührt oder geärgert fühlst, dann schau dort genau hin) dann erkennst Du vielleicht nach und nach: „ja da hätte ich noch Handlungsspielraum, Handlungsbedarf“.

Kommst Du zu diesem Ergebnis oder zu der Erkenntnis, dann integriere nach und nach den einen oder anderen Punkt in Deinem Leben und lass es zu Deiner Gewohnheit werden. Du mußt für Dich herausfinden was Deine Lebenskraft und -energie erhöht, erhält oder minimiert. Desto besser Du das weißt, desto leichter findest Du auch Dein Glück. Desto besser Du selber Dich kennst und dadurch führen lernst, desto leichter ist der Weg dorthin. Das ist automatisch mit Lebenskraft und Lebensfreude verbunden.

Oftmals beginnt auch schon eine Veränderung, wenn Du selber mehr auf die einzelnen Dinge achtest oder mit ihnen achtsamer umgehst. Achtsamkeit ist inzwischen in aller Munde und leider wird man dann solcher Begriffe leicht überdrüssig oder sie werden inflationär benutzt, aber ich liebe das Wort trotzdem. Es ist das Wesentliche: achtsam für Alles und Jedes sein, achtsam mit allem umgehen …. Wenn Du das wirklich mal für eine Weile machst, beginne mit einer kurzen Zeitspanne, dann verstehst Du irgendwann, das in einem einzigen Moment eine ganz Welt steckt, denn da passiert so viel, was Du ohne Achtsamkeit so alles gar nicht bewusst registrierst. Deshalb müssen wir in der heutigen Zeit erstmal wirkliche Achtsamkeit wieder lernen….

 

Vielleicht sind Achtsamkeit, Liebe, Mitgefühl, Gewaltlosigkeit, Demut, Weiterentwicklung … die wichtigsten Punkte in Deinem Leben und führen zwangsläufig zu Deinem Glück?

Ich weiß es nicht, denn jeder ist anders und individuell. Ich kann diese Dinge nur für mich selbst beantworten. Anderen Menschen kann ich nur Anregungen, ggf. Anstöße oder Hinweise geben. Mehr vermag ich nicht zu tun…

Erkennen, handeln, umsetzen und heilen kannst Du Dich nur selbst, niemand anderer! Andere können Dich dabei unterstützen, fördern, aber nicht mehr. Der Rest kann und muß von Dir selbst kommen!!!

Zunächst mag diese Selbstreflektion etwas mühsam sein, aber der Gewinn ist ein selbstbestimmtes freies Leben und das ist auf jeden Fall die Mühe wert.

Selbstbestimmt,

weil Du Dich selber kennst und mit alle Deinen Stärken und Schwächen annimmst und akzeptierst. Dich genau darauf angepasst weiterentwickelst, um Dein volles Potenzial auszuschöpfen und zu leben. Dann bist Du in der Einheit mit Dir selbst. Du bist in Deiner inneren Mitte und daraus entstehen zusätzliche Kräfte und Energien, die Dir je nachdem wo Du derzeit in Deiner Entwicklung stehst ggf. noch nicht voll zur Verfügung stehen.

Frei, weil Du keine Bestätigung oder Sicherheit mehr im Außen suchst oder brauchst. Denn das alles hast und findest Du nach und nach in Dir selbst. Du fängst an in Dir selbst aufzuräumen oder hast es schon getan und hältst hoffentlich anschließend Ordnung ?.

Du hast Deinen Rucksack (Erlebnisse, Erfahrungen, Glaubenssätze, Verletzungen …) den Du ständig mit Dir rumschleppst nach und nach erleichtert.

Alles was Du wirklich brauchst, hast und findest Du nur in Dir selbst. Es gibt nichts schöneres als bewusst im völligen Einklang mit sich selbst zu leben. Dabei rede ich aber nicht vom Einklang den man sich selbst einredet, sondern dabei rede ich vom wirklichen Einklang mit sich selbst den man in sich selbst fühlt und spürt. Das ist mal mehr und mal weniger der Fall. Wenn es weniger ist – gucke, fühle in Dich hinein woran es liegt. Sind es Deine Gedanken? Ist es Deine Gefühlswelt? Sind es äußere Umstände? Liegt es daran wie Du mit Dir umgehst oder umgehen läßt? Solltest Du eigentliche Entscheidungen treffen, wovor Du Dich versuchst zu drücken? Sind es veraltete Glaubenssätze die Deiner Überprüfung unterzogen werden sollten? usw. usf.

So findest Du zwangsläufig wieder auf Deinen Weg zurück.

Wenn Du nichts tust, nicht selbst reflektierst – kann Dir nichts bewusst werden, kannst Du nichts erkennen und kannst auch nichts verändern. Manche möchten genau das, sie möchten nichts sehen, nichts erkennen, nichts tun usw. Das ist völlig in Ordnung, aber sie sollen dann auch nicht rum meckern, jammern oder andere runterziehen….!!!

Sicherlich kommen immer mal noch ein paar Punkte dazu und/oder andere fallen inzwischen weg, aber es geht alles nur Schritt für Schritt und mir fällt gerade noch ein: Den Anspruch von Perfektionismus an mich selbst (zumindest so wie ihn die meisten Menschen verstehen), habe ich inzwischen fallen gelassen und verweigere ihn manchmal ganz bewusst den Dienst, wenn ich merke das er sich wieder breit machen will ?

Warum?

 

Perfektionismus, wie ihn die meisten Menschen verstehen kommt aus dem Kopf und nicht aus der inneren Mitte.

Die Natur ist ein Beispiel wo Du wirklichen Perfektionismus kennen und beobachten lernen kannst. Alles ist ein Kreislauf und dazu gehören genau auch die vermeintlich „negativen Dinge“, denn sie tragen zur Regulation, zur Weiterentwicklung, zur Neuorientierung usw. bei und das ist perfekt! Nur verstehen die wenigsten das als Perfektionismus. Es muss für alles immer mindestens zwei Pole geben und der beste Zustand ist auf Dauer entweder der Kreislauf dazwischen oder so oft wie möglich die Mitte, die Balance zwischen den zwei Polen zu finden.

Hell und Dunkel, Warm und Kalt, Freude und Ärger, Gesellschaft und Alleinsein, Lärm und Stille …

 

So nun ist der Beitrag wieder sehr viel länger geworden als angedacht und ich hoffe, Du kannst Dir ein paar Dinge davon rausnehmen. Wenn Du Fragen hast oder Deine Sicht der Dinge mir mitteilen möchtest, dann schicke mir eine Mail oder schreibe gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag.

Alles Gute und eine schöne Zeit!

 

Deine Madeleine
Initiatorin Selbsthilfe Glück

 

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